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"Wenn einer Glück hat verläuft das Leben
wie die Evolution. Beide beginnen als
physisches, und enden als geistiges
Abenteuer."
Rupert Riedl (*22.02.1925 - †18.09.2005)
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Kein Ende der Genesis
Wir und unsere Staaten
von Rupert Riedl, Werner J. Patzelt (2004)
Kurzbeschreibung
| Rupert Riedl liefert einen Beitrag, der in den Diskussionen sowohl um nationale wie auch eine europäische Verfassung nicht ungehört bleiben wird. Niemand, der politisch interessiert ist und auch über die Grenzen der Politik hinausdenkt, wird an diesem Diskussionsbeitrag vorbeikommen. |
"Es geht um einen neuen Gesellschaftsvertrag. Biologie, Evolutions und evolutionäre Erkenntnistheorie haben uns in letzten Jahrzehnten viel Neues über die Ausstattung des Menschen, sein angeborenes Sozialverhalten und seine Tricks in Gesellschaft und Politik verstehen gemacht. Rousseau’s Sozialvertrag aus der Aufklärung im 18. Jahrh. war ein großer Schritt zur Befreiung; aber 200 Jahre Aufklärung haben zu einer Machbarkeits-Ideologie geführt, die übers Ziel schießt; uns überschätzen, Natur und Kultur untergraben macht.
Es geht darum um eine „Abklärung“, die uns, auch mit einer modernen Politologie, in unsere Grenzen fassen lässt.
Daraus ergeben sich Konsequenzen, die von Gesellschaft und Politik ein
neues Gegenüber zur Einzelkreatur, zu Bildung und Kultur verlangen, die
letzt-Endes die Unsicherheiten in den Völker- und
Menschenrechtsbestimmungen beheben.
Denn wenn es noch immer umstritten sein soll diese aus Ideologien
oder dem christlichen „Naturrecht“ begründen zu können, aus unserer
menschlichen Ausstattung kann man es nicht nur, man muss es."
Rupert Riedl
zum Teil I: PSI-21_Projektbeschreibung
zum Teil II: Eine kurze Einführung in die "PSI-losophie" Mehr zu Rupert Riedl unter
wikipedia.org
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