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Jugendlichen fehlt ein
demokratischer Initiationsritus 

 Zunächst, einige Sätze aus Allan Guggenbühls Buch, 

 "Was ist mit unseren Jungs los?" 

Verlag Kreuz Aufl./Jahr: 1. Aufl. 2011

Kapitel 5. Die fatale Folge fehlender Initiationsriten.

  •  „Junge Männer brauchen wirkliche Herausforderungen.“
  •  „ . . . offizielle Initiationsakte wurden in Mitteleuropa weitgehend abgeschafft“
  •  „Unter dem Begriff „social skills“ wird der Grad der Anpassung zum Kriterium der Erlaubnis zum Übertritt in die nächste Schulstufe." (...) Eigentlich sollten nicht die angepasstesten Schüler eine Empfehlung erhalten, sondern jene, die stören.“
  • S. 84 „Gewalt ist für einen Teil der jungen Männer ein Versuch der Selbstinitiation.“
  • „In Ermangelung einer Initiation und da sie in einem Warteraum verbannt wurden, hält ein Teil der Jugend nach alternativen Betätigungs- und Profilierungsfeldern Ausschau.“ (…)     
  • „Sie suchen den Respekt der Erwachsenen auf illegalem Weg.“     
  • S. 85 „Der Gesetzesbruch wird zu einem Initiationsweg!“ 

2001-11-22-was-haenschen-lernt.pdf (22.11.2001)

YouTube

Sir Ken Robinson –
Changing Education Paradigms

 Quelle: Gilbert Scheitza / Bildungswissenschaft  
"Der britische Kreativitätsforscher Sir Ken Robinsonspricht in seinem Vortrag “Changing Education Paradigms” über die Entstehung und die Folgen eines industriell geprägten Bildungsbegriffs, in Folge dessen Kinder mit zunehmenden Alter die Fähigkeit zu kreativen Denken verlieren.
Robinson plädiert für einen mit modernen Medien gestützten kooperativen Unterricht, in denen sich Schüler gegenseitig helfen, statt dafür bestraft zu werden, Inhalte von anderen abzuschreiben. Die englische Royal Society of Artshat in Ihrer RSA-Animate-Video-Serie mit Hilfe der Agentur Cognitive MediaRobinsons Ideen auf wunderbare Art und Weise festgehalten."

Die Umsetzung der "Energiewende" macht zugleich eine "Kulturwende" erforderlich, um erfolgreich
umgesetzt werden zu können!

Mit dem politischen Ziel, die Energiewende bis 2022/50 als Kommunikationsprozess „von unten„ gestalten zu wollen, wird unsere Gesellschaft vor eine kaum zu bewältigende, komplexe Herausforderung gestellt.

Wir stehen vor der paradoxen Situation, einen kulturellen Paradigmenwechsel herbeiführen zu müssen, ohne dafür sozialisiert worden zu sein, dies auf dialogische Weise zu tun.

Was läge näher, als unsere Jugendlichen zu ermutigen, sich während ihrer Sozialisationsphase, als „Pioniere des Wandels" zu engagieren!

Die alten, institutionell verhärteten  "top-down" Strukturen, an denen sich sowohl die "Schulen", wie auch die "Politik" noch zu sehr ausrichten,  sollten durch deliberative "bottom-up" Strukturen ergänzt und neu ausbalanciert werden, um durch mehr Selbstorganisation eine neue gesellschaftliche Ballance und Manövrierfähigkeit zu gewinnen!

Wenn, wie bisher, mit der Pubertät die soziale Umwelt und ihre politischen  Institutionen als "unveränderbarer Lebens-Kontext" verinnerlicht (sozialisiert) werden, dann nur deshalb, weil wir unserer Jugend nicht ermöglichen, diese Veränderungsprozessen partizipativ mitzugestalten.

Es fehlt ein demokratischer Initiationsritus für Jugendliche, um die soziale Kohäsion und damit die Gelingensbedingungen politischer Teilhabe zu verbessern!

Darüber, wie und ob politische Teilhabe am besten gelingen könnte, ließe sich, "theoretisch", weiter endlos-lange "fachsimpeln", da uns ohne die praktische Erfahrung (einer entsprechenden Sozialisation) der "Common-Sence", als kultureller Maßstab fehlt,  - fehlt uns zugleich das "Bauchgefühl" für die Wahl des "richtigen" Verfahrens.

Trotz dieses "Blinden Flecks" sollten die Politik und öffentliche Schulen den Mut aufbringen, (zunächst) im Rahmen eines Pilotprojektes, zu testen, ob sich  PSI-21 als (politisches) Partizipationsprozess-Verfahren dazu eignet, Probleme auf  "synergetischere" Weise zu lösen als bisher.

PSI-21 /

www.psi-21.de

(Politik, Schule, Internet im Agenda 21 Prozess)

"Das Projekt PSI-21 soll Schülern mehr öffentlichen Raum zur Erprobung, Einübung und Entfaltung ihrer „sozialen Bedürfnisse" nach · Kommunikation, · Handlungsorientierung und· Sozialer Zugehörigkeit geben."

2003_psi-21_beschreibung.pdf (September 2003)

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"Aufbau von strukturierten Bildungslandschaftendurch die Selbstorganisation von Kiez- und Bezirks-Entwicklungsschulen"

KiSS-Proofed NESS-IBA25.02.2009) 

2011-05-19_psi-21_schulkiez-ness-iba.pdf

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In seinem Buch, "Zukunftswerkstatt in Schule und Unterricht", beschreibt Olaf-Axel Burow bereits (1995) alle wesentlichen methodischen Grundlagen, welcher sich auch im Konzept von PSI-21 widerspiegeln.

Mittels PSI-21 soll die Methode der "Zukunftswerkstatt in Schule und Unterricht" zeitgleich, in zahlreichen Gruppen und durchgeführt werden.

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"Schulische Bildung als Sozialisations- und
Selbstorganisationsprozess Jugendlicher"

siehe unter: 2012-04-25_schulische_bildung_als_sozialisations_2.pdf 

(. . .)

"Es gibt bereits zahlreiche lokale Vernetzungsstrukturen von Schulen als "Bildungslandschaften", meist als Ganztagsschulen organisiert.
Es wäre somit konzeptionell nur noch ein kleiner Schritt in Richtung „Smart-School-Grids", also von Handlungs- und Erfahrungsräumen, die sich unter der Beteiligung von Schülern, Lehrern, Wissenschaftlern und Firmen, als "Zukunftslabore" der Lösung von Problemen der „Energiewende" auf theoretische und praktische Weise stellen können.
Wie sagte schon Bob der Baumeister?:„Yes, we can!"

"Anlagen"

Welche Wahl lässt uns die Krise? Albert Reinhardt August 2009 

2009-08_welchekrise.pdf

Im Rahmen zweier Veranstaltungen der Berliner Stiftungswochen zum thematischen Schwerpunkt,  „Begleitung politischer Beteiligungsprozesse“,  versuchte die Gattel-Stiftung i.G. darauf aufmerksam zu machen, dass die Umsetzung der Energiewende zugleich eine "Kulturwende" erforderlich macht und diese wiederum am erfolgreichsten in der komplementären Wechselbeziehung zwischen (sich integrierenden) Jugendlichen als dynamische Impulsgeber und den politischen Repräsentanten eines "statischen Staates" entwickelt werden könnte.

Verfasst von Gattel-Stiftung i.G. , Stand 23.02.2012

Wissen schaffen - Schule machen

Welche Beteiligungsstrukturen sollten wir aufbauen,

damit die Energiewende gelingen kann?

18. April 2012 | 17:30 - 20:00 Diskussion

Mit dem politischen Ziel, die Energiewende bis 2022/50 als Kommunikationsprozess „von unten“ gestalten zu wollen, wird unsere Gesellschaft vor eine kaum zu bewältigende, komplexe Herausforderung gestellt.

Wir stehen vor der paradoxen Situation, einen kulturellen Paradigmenwechsel herbeiführen zu müssen, ohne dafür sozialisiert worden zu sein, dies auf dialogische Weise zu tun.

Was läge näher, als unsere Jugendlichen zu ermutigen, sich während ihrer Sozialisationsphase, als „Pioniere des Wandels“ zu engagieren!

Die „Sozial-Energie-Wende“

als Selbstorganisationsprozess Vernetzungstreffen von Akteuren aus Politik, Schule, Internet und Wirtschaft zum Aufbau neuer Schul- und Kiez-Strukturen

April 2012 | 17:00 - 19:00 Vortrag / Diskussion


Der Handlungsrahmen "Bürgerstiftung" bietet beste Voraussetzungen zur selbst organisierten Entwicklung von stadtteilbezogenen Bildungsverbünden!

Welche institutionellen und technischen Rahmenbedingungen könnten wir setzen, wenn es gilt, Schüler zu Problemlösern zu machen.

Der Vortrag von Dr. Céline Loibl [Wien, http://www.sparklingscience.at] soll zeigen, „dass solche Forschung mit Schülern auf Augenhöhe auf hohem Niveau möglich ist. Präsentationen von WEB 2.0 Projekten:

http://www.kiezatlas.de, Dr. Herbert Scherer,
http://youthpart.de, Jürgen Ertelt 
2012-04-18_25_gattel-stiftungswochen.pdf


Zukunftsdialog - Blog - Jugendkonferenz mit Kanzlerin Merkel am 15. Mai 2012  2012-05-14_Ankuendigung_Jugendkonferenz.html

"Alles, was wirklich zählt, ist Intuition. Der intuitive Geist ist ein heiliges Geschenk und der rationale Geist ein treuer Diener. Wir haben eine Gesellschaft erschaffen, die den Diener ehrt und das Geschenk vergessen hat." Soll Albert Einstein gesagt / geschrieben haben. Zitiert in Kretschmer (2006) Wenn mit der Pubertät die soziale Umwelt und ihre Institutionen als "unveränderbarer Lebens-Kontext" verinnerlicht werden, dann nur deshalb, weil wir unserer Jugend nicht ermöglichen an Veränderungsprozessen zu partizipieren.

Noch stärker, als bei dem Axiom von Paul Watzlawick, - "Man kann nicht nicht kommunizieren, denn jede Kommunikation (nicht nur mit Worten) ist Verhalten und genauso wie man sich nicht nicht verhalten kann, kann man nicht nicht kommunizieren." - verhält es sich mit der Sozialisation in die Gesellschaft. - Man kann nicht nicht sozialisiert werden!

Was den Unterschied macht und deshalb das entscheidende Kriterium für gelingende „Partizipationsprozesse“ sein sollte, ist, ob "Initiations-Riten" so intendiert sind, dass möglichst allen Jugendlichen die Aufnahme in die Gesellschaft gelingen kann oder ob man, wie dies z. Z. geschieht, 20 % der Jugendlichen als "nicht ausbildungsfähig" ins gesellschaftliche Abseits drängt!?


Schulische Bildung als Sozialisations- und Selbstorganisationsprozess Jugendlicher

2012-04-25_schulische_bildung_als_sozialisations_2.pdf

http://gattel-stiftung.de http://www.psi-21.de

am 15.05.2012 um 12:57 Uhr von Albert Reinhardt kommentiert


Maria Pruckner  - Was ist Konstruktivismus - YouTube

  03 Maria Pruckner -

"Man kann über Kybernetik eigentlich gar nicht reden"

"Die Erfolgsessenz der neuen Excellence: Kybernetik" Esprix 2012

  http://www.youtube.com

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Paul Watzlawick - Wenn die Lösung das Problem ist - YouTube

 http://www.youtube.com/
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Precht - Macht Lernen dumm - 

 ZDFmediathek - ZDF Mediathek

Macht-Lernen-dumm

ZDFmediathek/beitrag/video/1720560/

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Erziehung und demokratische Öffentlichkeit

Ein vernachlässigtes Kapitel der politischen

Philosophie

Axel Honneth

http://www.springerlink.com/

Österreichs Jugendstrategie

http://www.jugendpolitikineuropa.de

"Wesentliches Kennzeichen der Jugendstrategie ist die aktive Einbeziehung von Jugendlichen auf vielfältige Weise. Dabei steht die Zielgruppe der 14- bis 24-Jährigen im Zentrum.

Deren kontinuierliche Einbindung wird von der Bundes-Jugendvertretung und den Bundesnetzwerken der Offenen Jugendarbeit und Jugendinformation bis hin zu den lokalen Organisationen und Vereinen gewährleistet und findet sich im gesamten Prozess zur Entwicklung der Jugendstrategie wieder."

6.2 Partizipation Jugendlicher

"Als Politik mit Jugendlichen baut Jugendpolitik auf der aktiven Einbeziehung der Betroffenen auf. Ein weiterer Schwerpunkt der Jugendstrategie in den kommenden Monaten ist es daher, junge Menschen in Österreich in den Prozess einzubinden. Dafür sind passende Formen zu entwickeln bzw. bestehende Möglichkeiten zu nutzen, die einen breiten Zugang und eine angemessene Berücksichtigung von Interessen Jugendlicher erlauben. Auch hier kommt der Zusammenarbeit mit der Bundes-Jugendvertretung und den Bundesnetzwerken der Offenen Jugendarbeit und Jugendinformation großer Stellenwert zu. Dies gilt auch für die Einbeziehung von aktuellen Forschungsergebnissen."

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Simon Güntner. Rezension vom 30.05.2012 zu: Patrizia Nanz, Miriam Fritsche:

Handbuch Bürgerbeteiligung. Bundeszentrale für politische Bildung (Bonn) 2012. 144 Seiten.

ISBN 978-3-8389-0200-5. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245,

http://www.socialnet.de/rezensionen/12953.php,

Datum des Zugriffs 12.09.2012.

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Bewegte Zeiten – Anmerkungen zur sozialen Kohäsion in europäischen Städten

DL_Guentner.pdf

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